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Los geht's

Fahr mal runter! - Naherholung in der Überseestadt Bremen

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Von Marina bis Molenturm, von Park bis Promenade: In der Überseestadt Bremen gibt es zahlreiche Ecken, an denen man die Seele baumeln und den Alltag hinter sich lassen kann. 

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Der Überseepark wurde 2014 eingeweiht. Sein Aussehen verdankt er einem Beteiligungs-
prozess, bei dem insbesondere Bremer Kinder und Jugendliche ihre Wünsche an den Park äußern durften. Vieles konnte umgesetzt werden.
Auf der großen, grünen Rasenfläche lässt es sich prima faulenzen. Und für alle Aktiven: Der Überseepark punktet vor allem bei Skatern und Co. mit seiner Skateanlage
Für Kinder gibt es einen maritimen Spielplatz und für Bewegungslustige eine Outdoor-Tanzfläche.

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Die Marina Europahafen wurde 2011 eröffnet. Seitdem erfreut sich der zentrale Liegeplatz bei Wassersportlern so hoher Beliebtheit, dass die Steganlage bereits mehrfach erweitert wurde.
Die Marina ist aufgeteilt in einen öffentlichen Anleger - hier liegt noch bis Herbst 2016 die Alexander von Humboldt, bevor das Hotel- und Gastronomieschiff dauerhaft an die Bremer Schlachte umzieht - und einen privaten Anleger. Dort werden Dauer- sowie Saisonliegeplätze angeboten und es gibt stets ein Plätzchen für Tagesgäste. 
Wer laue Sommerabende nicht an Bord des eigenen Schiffes ausklingen lassen kann, genießt den Blick auf die Marina einfach von den Treppenstufen am Europahafenkopf aus oder von einer der Terrassen der Gastronomie entlang der Nordkaje.

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Am Wendebecken weicht die Steinschüttung einer landschaftsarchitektonisch gestalteten Sandvorschüttung. Das ist nicht nur optisch wirkungsvoll, sondern auch für den Hochwasserschutz an dieser Stelle notwendig. Und: Dadurch entsteht die „Weiche Kante“ – ein Freizeit- und Erholungsort insbesondere für die Bewohner der Quartiere Gröpelingen, Walle und Überseestadt. 
Während einer Planungswerkstatt (2015) konnten Interessierte Wünsche für die Umgestaltung des Areals einbringen, die die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH bei der Entwurfsplanung berücksichtigte.  
Die Entwicklung der „Weichen Kante“ wird im Rahmen des Bundesprogramms „Nationale Projekte des Städtebaus – Zukunftsinvestitionsprogramm“ vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefördert.
Baubeginn ist voraussichtlich ab Mitte 2017.







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Wer quasi mitten in der Stadt (nur knappe sechs Kilometer vom Bremer Dom entfernt) das Gefühl von weiter Seefahrerwelt verspüren möchte, sollte dem Molenturm am Wendebecken einen Besuch abstatten. Der rund 100 Jahre alte Sandsteinturm war Arbeitsplatz des Hafenaufsehers. Von hier aus wies er die Schiffe in den Hafen ein und dirigierte sie zum vorgesehenen Liegeplatz. Bekannt ist der Molenturm auch unter dem Namen „Mäuseturm“. So wurde er von den Hafenarbeitern genannt. Vermutlich, weil sich in dem ungeheizten Gemäuer regelmäßig der ein oder andere Nager einfand.
Immer an der Weser entlang und begleitet von einer standesgemäßen "steifen Brise" gelangen Fahrradfahrer und Fußgänger zum Turm, um hier eine gehörige Nase voll Seeluft einzuatmen und von der weiten Welt zu träumen...

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